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Schöne Festtage
die grüne Fee
Badebomben
Weil die Sprache darauf kam , mal eine kleine Anleitung für Badebömbchen:
Zutaten:
- 200g Natron
- 100g Vitamin C-Pulver (Zitronensäure)
- 50g Mais- oder Reisstärke (kein Kartoffelmehl)
- 5 Eßlöffel Öl (Olivenöl, Mandelöl)
- 20 Tropfen Parfumöl, (z.B. Patchouli-, Rosen- Vanilleöl )
- 2 Eßlöffel getrocknete Blüten oder Blätter
- Speise- oder Körperfarbe nach Belieben,
- 1 Teelöffel Puderzucker oder Honig (für eine gschmeidige Haut)
Zubereitung:
Alle festen Bestandteile werden miteinander gemischt, danach gibt man die flüssigen Bestandteile hinzu. Die Konsitenz der Badekugelmasse sollte geschmeidig (wie ein weichen Mürbeteig) sein, ist sie zu flüssig, gibt man etwas mehr Stärke hinzu, ist sie zu fest, mischt man etwas mehr Öl unter. Kneten. Jetzt formt man per Hand Kugel und lässt sie min. 1 Woche trocknen.
Tipps:
Statt Öl, Kakao oder Sheabutter
statt Parfümöl, Bade oder Duschöl
Das Rezept fand ich in dieser Form einmal in einer Zeitschrift.
Viel Spaß.
Pixelspielerei, die zweite
Holzwurf
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von hier , wer mag darf sich gern auch Gedanken machen. Grundsätzlich und als ersten der 5 Punkte bin ich wohl mit meinem großen Mäulchen jemand, der gern das letzte Wort hat. Kluge Menschen äußerten sich in der Regel in zwei Arten zum vielbescholtenen letzten Wort:
Die ganze Kunst des Redens besteht darin, |
| zu wissen, was man nicht sagen darf. |
| George Canning |
Sage nicht immer,
| was du weißt, |
| aber wisse immer, |
| was du sagst. |
| Matthias Claudius |
| 1740-1815 dt. Dichter |
Eine von Pfeilen verursachte Wunde vernarbt; ein von der
| Axt niedergehauener Wald schießt wieder empor; ein böses |
| Wort, das die Zunge ausspricht, ist abscheulich; eine durch |
| verletzende Worte geschlagene Wunde aber vernarbt |
| niemals. |
| hinduistische Weishei |
Ein Wort, einmal gesprochen,
| kann mit dem schnellsten Pferd |
| nicht zurückgeholt werden. |
| Chinesisches Sprichwort |
| Berühmte letzte Worte, die mir spontan einfallen, sind natürlich die von Goethe, der ja um mehr Licht gebeten haben soll.
Inwieweit es einem selbst vergönnt sein wird, in der Gelegenheit klug nachhaltiges zu äußern, vermag ich heute noch nicht zu sagen. Und so gilt wohl wie für vieles „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ |
Cocktail des Monats
ist, wie könnte es anders sein, ein Punsch:
Eierpunsch (für ca. 6 Personen)
0,5 l Eierlikör
0,7 l Weißwein, halbtrocken
1 EL fein gekörnter, brauner Kandis
300 ml Marsala (ital. Süßwein) oder Orangenlikör
Zimt nach Geschmack
Zubereitung
Zucker und Eierlikör in einen großen Topf geben und bei mittlerer Stufe (E-Herd 3-4, Gas 1-2) vorsichtig – unter Rühren mit einem Schneebesen – erwärmen.
Weißwein, Marsala/Likör und Gewürz anschließend dazugeben, die gesamte Masse schlagend weiter erwärmen, bis sie einmal aufkocht. Nun sollte sich ein feiner, weißlicher Schaum gebildet haben.
Punsch und Schaum können dann mit einer Suppenkelle einfach in die dafür vorgesehenen Gläser gefüllt werden.
Sofort servieren, der Schaum macht sich nämlich fix aus dem Staub.







